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Praktische Fälle:EU-Betrüge - Alkohol

Die Dienste von GRUPO HAS S.A. werden von einem Unternehmen aus der Alkoholbranche in Anspruch genommen, gegen das das spanische Zollamt ein Strafverfahren wegen angeblichem Exportbetrug eingeleitet hat.

GRUPO HAS S.A. erhält Anweisungen des Exporteurs, um eine Ermittlung bezüglich des Verkaufs von insgesamt 2.500.000 Melassesprit einzuleiten, den er zwischen Dezember 1996 und Dezember 1997 an eine portugiesische Firma verfrachtet hat. Der Alkohol ist mit einem bedeutenden Betrag besteuert, den die Käuferfirma den Behörden des Ziellandes zu entrichten hat. Das portugiesische Zollamt hat die Zahlung der Steuer nicht erhalten und da das Gesetz vorschreibt, dass der Käufer bis zur Zahlung haftet, haben die spanischen Zollbehörden das besagte Verfahren gegen unseren Kunden eingeleitet und einen sehr hohen Betrag von ihm gefordert.

Die von GRUPO HAS S.A. bei den portugiesischen Behörden, den Alkoholspediteuren, den Zwischenfirmen und der Käuferfirma selbst vorgenommenen Ermittlungen ergaben, dass die gesamte Ware das spanische Staatsgebiet hat verlassen und in Portugal entladen wurde, weshalb sich die angeblichen Verstöße außerhalb des spanischen Staatsgebietes ereignet haben.

Auf der Grundlage des Berichts und den von GRUPO HAS S.A. vorgelegten Beweisen hat das spanische Zollamt das Verfahren mit allen für unseren Kunden günstigen Urteilen zu den Akten gelegt, und die portugiesischen Behörden haben ein Verfahren gegen die des Schmuggels verdächtigte Käuferfirma eingeleitet.


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